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November 30, 2016

ACHTUNG! Phishing im Internet im Namen der R-KOM

Wichtiger Hinweis:
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass R-KOM keine Umfrage verbunden mit einem Gewinnspiel im Internet beauftragt hat!

Es gab in den letzten Wochen und Monaten eine Reihe von Phishing-Web-Attacken.
Kunden haben sich bei uns erkundigt, ob wir Nutzerumfragen oder Gewinnspiele im Internet beauftragt haben. Ein Beispiel solch einer Umfrage ist unten abgebildet.

Bitte melden Sie sich zur Sicherheit bei uns unter Tel. 0941 6985-0.

phishing-seite

 

Phishing: Was ist das?

Mit dem Wort „Phishing“ ist das „Angeln“ nach Passwörtern, Kontodaten oder persönlichen Daten gemeint. Entweder durch gefälschte E-Mails oder Webseiten versucht man, diese Daten vom Internetnutzer zu erbeuten.

Woran kann man Phishing-Webseiten erkennen?

  • Oft fehlt in der Adresszeile des Browsers das Kürzel „https://“, das eine gesicherte Verbindung signalisiert. Allerdings kann in manchen Fällen auch das gefälscht werden.
  • In der Adresszeile erscheinen Internetadressen, die den echten ähnlich sind, aber unübliche Zusätze enthalten (zum Beispiel Zahlen: 135x-bank.com oder www.x-bank.servicestelle.de)
  • Auf der Login-Seite werden TAN-Codes abgefragt.
  • Das Sicherheitszertifikat, erkennbar durch das Schlosssymbol in der Statusleiste, fehlt oder ist gefälscht.

Woran kann man Phishing-E-Mails erkennen?

  • Die Absenderadressen sind zumeist gefälscht. Die Erkennung des gefälschten Absenders ist nur über die Header-Auswertung möglich.
  • Die Anrede ist unpersönlich gehalten („Lieber Kunde der x-Bank!“)
  • Dringender Handlungsbedarf wird signalisiert („Wenn Sie nicht sofort Ihre Daten aktualisieren, gehen diese verloren…“)
  • Drohungen kommen zum Einsatz („Wenn Sie das nicht tun, müssen wir Ihr Konto leider sperren…“)
  • Vertrauliche Daten (wie zum Beispiel PINs und TANs) werden abgefragt, etwa in einem Formular innerhalb der E-Mail.
  • Die Mails enthalten Links oder Formulare, die vom Empfänger verfolgt beziehungsweise geöffnet werden sollen.
  • Die Nachrichten sind manchmal (aber nicht immer!) in schlechtem Deutsch verfasst. Die Gründe dafür: Sie werden manchmal von Computerprogrammen aus anderen Sprachen automatisch übersetzt.
  • Die E-Mails enthalten kyrillische Buchstaben oder falsch aufgelöste bzw. fehlende Umlaute (z. B. nur „a“ statt „ä“ beziehungsweise „ae“).

Quelle: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/SpamPhishingCo/Phishing/phishing_node.html