Kunden stellen sich vor

Moderner Wohnraum - für ein lebenswertes Straubing

LOGO_WBG1Seit fast 60 Jahren ist die Städtische Wohnungsbau GmbH Straubing ein Garant für modernen und bezahlbaren Wohnraum sowie für anspruchsvolle Altstadtsanierung in der Gäubodenstadt.
Die Wurzeln der Städtischen Wohnungsbau GmbH in Straubing reichen zurück bis ins Jahr 1952: Damals, sieben Jahre nach Ende des Krieges, entstand das Unternehmen, um die Wohnungsnot in der Stadt zu lindern. Das Vorhaben war schnell von Erfolg gekrönt: Bis zum Ende der 60-er Jahre war dank reger Bautätigkeit die Wohnungsnot Vergangenheit. Insbesondere Familien fanden in großzügig geplanten Häusern und Wohnanlagen ein neues Zuhause.

Mehr als 2.000 Wohnungen im Bestand
Die Zeiten haben sich seitdem geändert, die Kernausrichtung des Unternehmens in städtischer Hand ist dieselbe geblieben: für die Menschen in Straubing komfortablen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Heute verfügt die Gesellschaft über einen Bestand von 272 Häusern mit 2.229 Wohnungen, 409 Garagen und 537 Stellplätzen sowie von 10 Gewerbeflächen. Ein großer Teil des Hausbesitzes wurde in den vergangenen Jahren modernisiert und erfüllt alle Anforderungen an die heutigen Ansprüche für ein angenehmes Wohnen. Neben dem eigenen Hausbesitz verwaltet die Gesellschaft derzeit 14 Eigentümergemeinschaften mit 173 Wohnungen, 11 Läden und drei Tiefgaragen sowie auch den Hausbesitz von Dritten.

50 Millionen Euro für die „Altstadtjuwelen“
Bei einer weiteren Aufgabe hat sich das Wohnungsbau-Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten viel Renommee erarbeitet: als treuhänderischer Sanierungsträger für die Stadt Straubing. Seit Beginn der Sanierung und Modernisierung des alten Stadtkernes flossen rund 50 Millionen Euro in die umfassende Sanierung und Aufwertung der Straubinger Stadtmitte. Auch dadurch soll die Stadt im Gäuboden noch ein wenig attraktiver, wohnwerter und l(i)ebenswerter werden.

Städtische Wohnungsbau GmbH
Steinhauffstr. 17 a
94315 Straubing
Tel.: 0 94 21/92 48 -0
Fax: 0 94 21/92 48 29
E-Mail: info@wbg-straubing.de


Wenn Fairness & Verantwortung zur Herzensangelegenheit werden

DSC074121994: Installation der ersten 8-Farben-Druckmaschine in Bayern.
1996: Inbetriebnahme der ersten 10-Farben-Druckmaschine weltweit.
2012: Feldversuch mit einer 8-Farben-Druckmaschine mit Inpress Controll und simultanem Plattenwechsel – technologisch an vorderster Front gehört die Firma Aumüller Druck (Printer of the Year 2012) zu den ersten Adressen in Deutschland.

Als Pilotunternehmen testet das Aumüller-Team die neuesten Entwicklungen vom Branchenführer Heidelberger in der Praxis. „Aber es reicht nicht, dass wir technisch hochinnovativ sind“, betont Stefan Aumüller, der mit seinem Bruder Christian in vierter Generation das Unternehmen führt, „wir haben auch eine Verantwortung in der Stadtgesellschaft.“

Innovation hat bei Aumüller auch in drei Bereichen Tradition, die immer wichtiger werden:

  • Fairness gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden
  • Effektiver Umweltschutz
  • Regionale Sozialverantwortung

 

Georg Aumüller führte schon 1981 mit einer Beteiligung seiner Mitarbeiter als Stille Gesellschafter ein System ein, das heute als Merkmal modernster Unternehmerkultur gehandelt wird. „Durch unser Engagement als Pilotpartner von Heidelberger Druckmaschinen verlangen wir von unseren Mitarbeitern großen Sportsgeist und die Bereitschaft, jeden Tag neue Herausforderungen anzunehmen“, betont Christian Aumüller. Im Gegenzug stehen Arbeitssicherheit und Gesundheit ganz oben auf der Prioritätenliste.
Ein Beispiel: Alkoholfreier Druck und gesundheitlich unbedenklicher Druckpuder schützen die Mitarbeiter. Arbeitssicherheit und Umweltschutz gehen dabei nahtlos ineinander über. Bereits 1996 wurde Aumüller Druck als dritte Druckerei europaweit nach dem EGÖko- Audit zertifiziert. Das einschlägig ausgezeichnete Unternehmen verfolgt eine hausinterne „Operation Nachhaltigkeit“. Chemiearme Druckplatten, klimaneutrales Drucken, eine durch Ablaufeffizienz weitest möglich reduzierte Anlaufmakulatur, Nutzung von natürlichem Licht und eine großflächige Solaranlage sind nur einige Punkte. „Das größte Thema ist natürlich das Papier“, daran lassen die Aumüller-Brüder keinen Zweifel. FSC und PEFC sind zertifizierte Standards, die Fasern aus nachhaltig ökologischer und sozial verantwortungsbewusster Waldbewirtschaftung vorschreiben.

Aumüllers Entscheidung hierfür spannt den Bogen zum dritten Thema: Denn soziale Verantwortung heißt für das Traditionsunternehmen nicht nur, seit Jahrzehnten krisensichere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen und Gewinne in den Erhalt des Standortes zu reinvestieren. Stefan Aumüller: „Wir sind besonders stolz, dass wir mit unseren Schul- und Berufsschulpreisen, aber auch mit unserer Herzensangelegenheit Integrationspreis, einen Teil zu einer positiven Gesellschaftsentwicklung beitragen können.“ Die Preise werden im jährlichen Wechsel, dotiert mit 10.000 Euro (Integrations- und Schulpreis) und 2.000 Euro (Berufsschulpreis) an Gruppen oder Personen verliehen, die sich mit herausragenden Projekten für Bildung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzen.
Dem ehemaligen Austauschschüler Stefan Aumüller liegen darüber hinaus die jährlichen Stipendien für einen Auslandsaufenthalt in Zusammenarbeit mit „Youth for Unterstanding“ sehr am Herzen. Und was bekommt man als Unternehmer, der doch eigentlich nach landläufiger Meinung vor allem am Profit interessiert sein sollte, aus gesellschaftlichem Engagement zurück, Herr Aumüller? „Ein abwechslungsreiches Leben, Begegnungen mit interessanten Menschen und das wunderbare Gefühl, seine Möglichkeiten sinnvoll eingesetzt zu haben!“
Text: Rebecca Sollfrank-Großmann

Aumüller Druck GmbH & Co. KG
Weidener Straße 2
93057 Regensburg
Telefon: 09 41/ 6 95 40 -0
Telefax: 09 41/ 6 95 40 -90
E-Mail: info@aumueller-druck.de


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