Schülerpraktikum 2017

Kommen Sie zu uns für ein Schülerpraktikum im Bereich Technik

Ihre Schulzeit neigt sich dem Ende zu und Sie stellen sich die spannende Frage: „Wie soll es weiter gehen?“
Mit einem einwöchigen Schnupperpraktikum in der Zeit vom 27.03. bis 31.03.2017 unterstützen wir Ihre Entscheidungsfindung.

Unser Angebot richtet sich an Absolventen von Realschulen und Gymnasien, die Interesse an einer Ausbildung bei einem regionalen Telekommunikationsunternehmen als IT-Systemelektroniker (w/m) haben.

Sie brennen für eine Aufgabe?
Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen junge Menschen, die sich gerne selbständig mit Dingen auseinandersetzen und viel Eigeninitiative in ein vielfältiges und zukunftsträchtiges Arbeitsfeld mitbringen.
Werden Sie Teil unseres Teams und starten Sie durch!

Weitere Informationen und Bewerbung im Bereich Technik

Daten-Turbo für alle

Kommunen holen sich Infos zum Breitbandausbau

Sie informierten über den Breitbandausbau (von links): IHK-Gremiumsgeschäftsführer Florian Rieder, Kai Westermann und Stefan Lentzsch vom Breitbandbüro des Bundes, Thomas Rottbauer von der Gemeinde Wiesent und Alfred Rauscher von der R-Kom aus Regensburg. Bild: Bühner

Der Breitbandanschluss gehört längst zu den wichtigsten Standortfaktoren einer Region. Oftmals sind dabei aber viele Hürden zu überwinden. Zur Informationsveranstaltung "Roadshow Breitband@Mittelstand" für Wirtschaft und Kommunen hatte die IHK Regensburg in die Stadthalle nach Neustadt/WN eingeladen. IHK-Gremiumsgeschäftsführer Florian Rieder erinnerte daran, dass "62 Prozent der von der IHK befragten Betriebe eine höhere Ausbaustufe der Breitbandversorgung wünschen".

Unter den Besuchern befanden sich zahlreiche Vertreter von Kommunen der gesamten Oberpfalz. In Vorträgen und Diskussionen wurde dabei das Thema Breitbandausbau unter den verschiedensten Aspekten beleuchtet. Stefan Lentzsch vom Breitbandbüro des Bundes in Berlin informierte über den Stand der Versorgung mit Breitbandanschlüssen. Dabei legte er die Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit pro Sekunde zugrunde. Deutschlandweit sei diese Übertragungsrate in Städten bei 86 Prozent aller Anschlüsse vorhanden, in ländlichen Bereichen dagegen nur in 29 Prozent. Deutlich besser als der Bundesdurchschnitt schneide Bayern ab. Hier verfügten 68,7 Prozent aller Haushalte und 63 Prozent der gewerblichen Nachfrager über eine Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/Sekunde. Für den Kreis Neustadt/WN nannte Lentzsch einen Wert von 58 Prozent für die Haushalte.

Laut Referent steht im "Sonderteil Gewerbegebiete" des Bundesförderprogramms zum Breitbandausbau ein Budget von 350 Millionen Euro zur Verfügung. Es werde "im Windhundverfahren" vergeben. Für Gebiete, in denen bereits flächendeckend 30 Mbit/s vorliegen, könnten jedoch keine Fördermittel bewilligt werden. Mindestens 80 Prozent der Grundstückseigentümer müssten sich mit wenigstens 2000 Euro Eigenmittel beteiligen. Die Bundesförderung betrage maximal 50 Prozent der Gesamtkosten.

In einem weiteren Vortrag begründete Kai Westermann, ebenfalls vom Berliner Breitbandbüro, den rapide wachsenden Bedarf an Datenübertragungskapazitäten. Er verwies auf die zunehmende Vernetzung von Wirtschaftsbereichen bei Industrie 4.0, an 5G-Mobilfunk, Cloud-Computing und auch die digitale Landwirtschaft. Die Förderprogramme des Bundes hätten deshalb das Ziel "1 GBit/s". Einen ganz anderen Blickwinkel nahm Alfred Rauscher zum Thema "Umsetzung von Glasfaserprojekten aus Sicht eines Netzbetreibers" ein. Rauscher ist Geschäftsführer von R-KOM aus Regensburg. Den Gemeinden empfahl er dringend einen langfristigen Plan, den Dialog mit Anbietern, ein Materialkonzept zu erstellen und möglichst größere Einheiten. In Bayern seien "2056 einzelne Gemeinden zuständig für den Breitbandausbau".

Abschließend berichteten Herbert Hanwalter und Thomas Rottbauer von der Gemeinde Wiesent bei Wörth/Donau über ihre Erfahrungen im Glasfaserausbau. Sie begannen die Planungen 2009 für ein Gewerbegebiet. Die Gemeinde errichtete zunächst das Leerrohrnetz, das an die R-KOM vermietet wurde. Zwischenzeitlich sind auch fast alle Privathaushalte angeschlossen. Die Gemeinde sieht sich deutlich aufgewertet.

Quelle: www.onetz.de/neustadt-an-der-waldnaab/wirtschaft/kommunen-holen-sich-infos-zum-breitbandausbau-daten-turbo-fuer-alle-d1734631.html

R-KOM begrüßt den 10.000sten Glasfaser Ostbayern Privatkunden

Zukunftsweisender Glasfaserausbau schreitet voran

Beim regionalen Telekommunikationsanbieter R-KOM trafen sich der erste und der 10.000ste Glasfaser Ostbayern Privatkunde. Seit 2009 setzt R-KOM mit der Marke Glasfaser Ostbayern auf den zukunftsweisenden Glasfaserausbau im Massenmarkt. Dazu wird massiv in den Ausbau der Hightech-Region Ostbayern investiert. Bereits über 35.000 Wohnungen sind an das Glasfasernetz der R-KOM angeschlossen, jedes Jahr kommen 5.000 neue Wohneinheiten dazu.

Bei dem 10.000sten Glasfaserkunden handelt es sich um Familie Ott aus Regensburg. Der R-KOM Geschäftsführer, Alfred Rauscher, überreicht den glücklichen Neukunden als besonderes Willkommensgeschenk ein Samsung Tablet. Außerdem wird dem ersten Glasfaserkunden, Familie Pongratz, ebenfalls aus Regensburg, ein Essensgutschein übergeben und für seine langjährige Treue zur R-KOM gedankt. Die beiden Glasfaser Ostbayern Kunden sind sich einig:„Bei Glasfaser Ostbayern stimmt Preis, Leistung und Service. Wir haben superschnelles Glasfaser-Internet und einen Ansprechpartner vor Ort. Danke R-KOM!“

R-KOM realisiert die zukunftsweisenden Glasfaser-Anschlüsse über eigens verlegte Kabel, die bis in die Wohnung (fiber to the home, kurz FTTH), bis in den Keller (fiber to the building, kurz FTTB) oder in ländlichen Regionen bis zum nächstgelegenen Kabelverzweiger (fiber to the curb, kurz FTTC) reichen. Als kommunales Unternehmen setzen wir beim Leitungsbau auf Synergien und Partnerschaft vor Ort, in Regensburg auf die REWAG.

Die Erfolgsgeschichte der R-KOM begann vor 20 Jahren, im Mai 1997, mit der Gründung der Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG, als echte Alternative in Sachen Telefon, Internet und Festverbindungen für Geschäfts- und Privatkunden. Seither belegen die stetig wachsende Umsatz-, Kunden- und Mitarbeiterzahl den Unternehmenserfolg.

Auf dem Foto: v.r.n.l.: Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM, überreicht freudig den 10.000sten Glasfaser Ostbayern Kunden, Familie Ott, ein Samsung Tablet und den ersten Glasfaser Ostbayern Kunden, Familie Pongratz, einen Essensgutschein.

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Geschäftskundenbetreuer m/w für den Bereich Backoffice

Wir bieten Ihnen interessante Stellen und Ausbildungsplätze. Über 50 Mitarbeiter arbeiten täglich daran unseren Erfolg seit 1997 zu sichern.
Seien Sie dabei und werden Sie Teil unseres Teams. Wir freuen uns auf Sie!

R-KOM ist STARFACE-zertifiziert

Die STARFACE GmbH ist Hersteller von IP-Telefonanlagen und UCC-Kommunikationslösungen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert. Als offene, zukunftssichere UCC-Plattform lässt sie sich mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen und unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und ALL-IP. Offene Schnittstellen erlauben die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen jeder Größe. STARFACE ist wahlweise als Hardware-Appliance, Cloud-Service und virtuelle VM-Edition verfügbar. STARFACE vereint Telefonie mit Diensten wie E-Mail, File-Transfer, Chat, Videokommunikation und Presence-Management in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung.
Seit 2017 ist nun R-KOM auch STARFACE-zertifiziert und wir können Ihnen diese zukunftsweisenden Technologien zur Verfügung stellen - ein weiterer Meilenstein in unserem VoIP-Portfolio.

Hackathon 2017: Zwischen Mensch und Maschine

Auch heuer sponsort Glasfaser Ostbayern den Hackathon des Mittelbayerische Medienhauses. Das Motto lässt Platz für alle großen Trends.

Drei Tage, zwei Nächte. Mehr brauchen sie nicht. Eine Idee, ein gutes Team und viele Zeilen Code. Mehr ist nicht nötig. Dann ist der Prototyp fertig.
So läuft es, wenn sich innovative Journalisten, motivierte Entwickler, kreative Designer und andere digitale Bastler zu einem Hackathon treffen. Und nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird das Mittelbayerische Medienhaus auch 2017 wieder einen solchen Hackathon in Regensburg veranstalten: vom 23. bis zum 25. März (Die Anmeldung finden Sie hier oder am Ende des Artikels).

„Ich freue mich schon jetzt auf unseren zweiten Hackathon. Im vergangenen Jahr habe ich gesehen, was in so kurzer Zeit möglich ist“, sagt MZ-Chefredakteur Manfred Sauerer. Der erste Hackathon der MZ – damals der erste, den ein regionales Medienhaus gemeinsam mit dem nma (next media accelerator) aus Hamburg veranstaltet hat – sei ein voller Erfolg gewesen.

Rund 80 Konzeptleute, Designer und Entwickler hatten im Mittelbayerischen Medienhaus an der Kumpfmühler Straße in Regensburg an einem Dutzend digitaler Prototypen gearbeitet: Eine App, die Flüchtlingen und Flüchtlingshelfern den Alltag erleichtern soll. Eine Plattform, die bei der Freizeitgestaltung in der Region helfen kann. Oder eine App für ein intelligentes Beschwerdemanagement sind nur einige Beispiele, was die Teams im vergangenen Jahr in 2,5 Tagen auf die Beine gestellt haben – während sie dabei sichtlich viel Spaß hatten.

Das machte Lust auf mehr. Deshalb startet der zweite MZ-Hackathon mit dem Hamburger nma als Partner am 23. März – diesmal unter dem Motto: Mensch/Maschine. Das lässt Raum für all die großen Trends wie Virtual und Augmented Reality oder Messenger/Bots, schließt aber nicht Lösungen aus für all die noch so kleinen Bedürfnisse, die der Mensch im Alltag oder seinem lokalen Umfeld gerne gelöst hätte.

Für Manfred Sauerer ist der Hackathon dabei gleichzeitig auch eine wichtige Plattform, um jungen Talenten – gerade aus der Region – die Möglichkeit zu geben, ihr Können zu beweisen, ihre Ideen umzusetzen und nicht zuletzt auch kompetente Partner für ihre Projekte zu finden: der Hackathon als innovative Ideenschmiede auf lokaler Ebene.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Tickets ist aber begrenzt. Für Essen, Getränke und – das Wichtigste – Strom sowie eine schnelle Internetverbindung ist gesorgt. Teilnehmen kann jeder, der sich einer von drei Kategorien zugehörig fühlt.

Anmeldungen sind möglich in den Bereichen „Entwicklung/Programmierung“, „Design/UX“ und „Konzept/Inhalt“. Mitbringen müssen die Teilnehmer lediglich die Geräte, die sie für ihre Arbeit benötigen. Mitmachen können natürlich auch bereits bestehende Teams, jeder Teilnehmer muss aber einzeln angemeldet werden.

Für die Ideen, die man mitbringt, gilt der Grundsatz: Ihnen sind fast keine Grenzen gesetzt. Und für wen könnte so ein Hackathon interessant sein? „Willkommen sind Menschen mit Ideen und Energie, mit Liebe zum Detail und mit Spaß am gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen“, heißt es in der Beschreibung im Internet. Kreative Konzeptdenker, Visionäre, Entwickler, Leute mit Startup-Denke, Medienleute, digitale Bastler finden im modernen Verlagshaus der MZ die perfekte Umgebung für ihre Arbeit.

Die zweieinhalb Hackathon-Tage beginnen am Donnerstagnachmittag mit der Vorstellung der Ideen. Die Türen der MZ sind ab 16 Uhr geöffnet, um 17 Uhr geht es los. Bei den sogenannten „Pitches“ hat jeder eine Minute Zeit, von dem Konzept zu berichten, das ihm im Kopf herumgeistert. Danach finden sich die Teams zusammen.

Und nach einem kurzen Vortrag zum Thema Kundenansprache und der sicherlich dann schon nötigen Stärkung geht es los. „Hack Hack Hack“, heißt es im Zeitplan. Von Donnerstagabend bis Samstagmittag kann an den Produkten gefeilt werden. Während dieser Zeit stehen den Teilnehmern die Jurymitglieder als Mentoren zur Seite.

Und all das für ein Ziel: Am Samstag ein Konzept samt erstem Prototyp der Jury präsentierten zu können. Und diese ist hochkarätig besetzt. Im vergangenen Jahr waren unter anderem Isabelle Sonnenfeld (Head of Google News Lab DACH), Michael Wagner (Gründer und Geschäftsführer FuPa), Markus Heckner (Prof. Medieninformatik OTH Regensburg) und Dirk Herzbach (CEO Next Media Accelerator) in der Jury.

Und diese Jury zu überzeugen, lohnt sich – auch finanziell. Denn den Siegerteams winken Preisgelder in Höhe von mehreren Tausend Euro. Gewinnen können Teams in den drei Kategorien „Best over all“ (2000 Euro), „Best Innovation“ (1000) und „Best Pitch“ (500). In diesem Jahr wird es außerdem zwei Spezial-Preise geben. Gewinnen können hier Projekte, die sich mit Mittelbayerische Maps oder mit kult.de beschäftigen. Dotiert sind diese mit je 500 Euro.

Und so heißt es ab dem 23. März in den Konferenzräumen und der Kantine der MZ wieder: Hack, Hack, Hack.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung

Breitbandversorgung in der Gemeinde Wenzenbach

R-KOM verbessert die Breitbandversorgung der Gemeinde Wenzenbach in den Ortsteilen Gonnersdorf, Irlbach, Grünthal, Probstberg.

Laufend arbeitet die REWAG Tochter R-KOM, Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG, an der Verbesserung der Breitbandversorgung der Bürger in Stadt und Landkreis Regensburg.

Auf Basis eines eigenwirtschaftlichen Ausbaus errichtet die kommunale R-KOM aktuell eine FTTC (Fiber-to the-Curbe, Glasfaser bis zum Kabelverzweiger) Infrastruktur in den Wenzenbacher Ortsteilen Gonnersdorf, Irlbach, Grünthal und am Probstberg. Hierzu werden Glasfaserleitungen bis zu den bestehenden Kabel¬verzweiger der Deutschen Telekom AG verlegt. Neben den Kabel¬verzweigern wird ein Gehäuse errichtet und aktive Technik eingebaut. Diese Technik setzt die Signale von der Glasfaserleitung auf die Kupferleitungen um und transportiert sie in die Häuser.

FTTC mit aktueller VDSL Technik erlaubt es bis zu 100 MBit/s zu übertragen. Nach Abschluss des Projektes sind 1.185 Privathaushalte und über 100 Gewerbeeinheiten in 989 Gebäuden bestens versorgt – die Breitbandziele 2018 der Bundesre¬gierung werden zu 100 % erfüllt – und die Attraktivität der Ortsteile steigt.

Entscheidend für die Möglichkeit zum wirtschaftlichen Ausbau des Regensburger Glasfasernetzes in der Landkreisgemeinde war zum einen, dass durch Projekte in Vergangenheit bereits die Glasfaser bis nach Wenzenbach verlegt wurde und zum anderen, dass durch anstehenden Baumaßnahmen im Bereich der Energieversorgung kostengünstig eine Leerrohrinfrastruktur errichtet werden konnte. „Ein Meter Glasfaserleitung inkl. Tiefbau kostet ca. 70,- €. Die Breitbandversorgung der Ortsteile erfordert es über 4.100 m Trasse zu errichten. Ein solches Projekt ist nur umsetzbar, wenn man über Gemeindegrenzen hinweg zusammenarbeitet und alle Beteiligten ihren Mehrwert einbringen“, freut sich der 1. Bürgermeister Sebastian Koch.

Die Bauarbeiten für das Breitbandprojekt laufen bereits und werden bis Ende März 2017 abgeschlossen sein. Die Kunden können ihren Anschluss bereits bestellen. Ob ein Gebäude im Ausbaugebiet liegt erfährt man unter www.glasfaser-ostbayern.de/wenzenbach oder telefonisch unter 0941 6985-545.

„Bei zukünftigen Bauvorhaben wird das Glasfasernetz weiter, kostengünstig in Richtung Kunde ausgebaut. Unser Ziel ist es in einigen Jahren alle Kunden direkt am Glasfasernetz angeschlossen zu haben und auf die Kupferleitungen zu verzichten. Nur die Glasfaser sichert Kommunikation in Lichtgeschwindigkeit“ meint Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM.

Auf dem Foto: 1. Bürgermeister von Wenzenbach Sebastian Koch (links), Geschäftsführer R-KOM GmbH & Co. KG Alfred Rauscher (rechts)

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Rückblick und Ausblick zum Jahreswechsel

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und es liegen die Weihnachtsfeiertage vor uns.

Die R-KOM wünscht allen Kunden ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen im letzten Jahr und in der Zukunft.

Ihre R-KOM

 

 

Schutzkonzept zur Abwehr von Hackerangriffen erweitert

Unsere Kunden sind durch die strenge Trennung von Internet- und Management-Verkehren in verschiedene Netzbereiche vor Hackerangriffen auf die installierten R-KOM Router geschützt. Die Presse-Meldungen der letzten Tage zu massiven Angriffen im Netz der Telekom haben uns veranlasst unseren Schutz zu erweitern und den IP Port 7547 generell zu sperren. Zur weiteren Erhöhung Ihre Sicherheit empfehlen wir Ihnen an privaten Endgeräten auf einen aktuellen Firmware-Stand zu achten und die externe Wartungszugänge zu deaktivieren.

Potentiell gefährdete IP Ports Ihrer Installation können Sie mit dem Heise Portscan ermitteln: https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/do.shtml?scanart=9&ports=7547

Sollte dieser Portscan Fehler erkennen bitten wir Sie mit unserem Kundenservice Kontakt aufzunehmen.