Das Wiesenter Glasfasernetz wächst weiter

Bereits 2012 wurde die Gemeinde Wiesent durch R‑KOM mit einer Breit­bandversorgung ausgestattet. Hierfür wurden Glasfaserleitungen zu den be­stehenden 12 Kabelverzweigern der Deutschen Telekom AG verlegt und dane­ben neue Gehäuse mit VDSL Technik aufgebaut. Dieser FTTC Ausbau ver­sorgt den Großteil des Wiesenter Ortskerns mit Bandbreiten bis zu 50 Mbit/s.
Im April 2016 startete die Gemeinde Wiesent ein weiteres Auswahl­verfahren nach der Bayerischen Breitbandrichtlinie zur Verbesserung der Breitbandversorgung. Der Gegenstand des Verfahrens war der Anschluss un­terversorgter, verstreut stehender Einzelgebäude der Gemeinde an die welt­weite Datenautobahn.

Im Rahmen des offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Verfahrens wurde die REWAG Tochter R-KOM, Regensburger Telekommunikationsge­sellschaft bmH & Co. KG, als wirtschaftlichster Anbieter für das Los 2 (Schulsiedlung 2, Grundschule Wiesent) ausgewählt.
Zur Schließung der Versorgungslücke wird die R-KOM, beginnend ab dem zweiten Quartal 2018 die Grundschule Wiesent mit FTTH (fiber to the home, Glasfaser bis ins Haus) erschließen. „FTTH ist der höchste technische Standard und ermög­licht Kommunikation in Lichtgeschwindigkeit“, erläutert der R-KOM Geschäfts­führer Alfred Rauscher die Vorzüge der Technik.

Glasfaserkabel sind 100 Million Mal so leistungsfähig wie die alten Kupferleitun­gen. Doch die Errichtung von Glas­faserleitungen ist aufwendig und teuer. Entscheidend für die Möglichkeit zum wirtschaftlichen Ausbau des Re­gensburger Glasfasernetzes in der Landkreisgemeinde war die beste­hende Leerrohrinfrastruktur. Diese wurde in der Vergangenheit von der Gemeinde Wiesent kostengünstig mit anste­henden Baumaßnahmen errichtet. „Ein solches Projekt ist nur umsetzbar, wenn alle Beteiligten ihren Anteil leisten und vorausschauend zusammenarbeiten“, freut sich die 1. Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher.
Im Rahmen des Projektes wird eine FTTH (Fiber-to-the-home, Glasfaser bis ins Haus) Infrastruktur errichtet. Hierzu werden die Glasfaserleitungen vom zentralen Netzknoten hin zum Hausanschlussraum verlegt. Mit dem aktuellen Produktangebot der R‑KOM steht der Grundschule Wiesent dann Internet mit einer Geschwindigkeit von 500 Mbit/s im Down- und 100 Mbit/s im Upstream zur Verfügung.
„Bei zukünftigen Bauvorhaben wird das Glasfasernetz weiter, kosten­günstig in Richtung Kunde ausgebaut. Unser Ziel ist es in einigen Jah­ren alle Gebäude in der Gemeinde Wiesent direkt am Glasfasernetz angeschlossen zu haben und auf die Kupferleitungen zu verzichten. Nur die Glasfaser sichert Kom­muni­kation in Lichtgeschwindigkeit, “ meint R-KOM Geschäftsführer Alfred Rau­scher.

Der Glasfaserausbau in der Gemeinde Wiesent wird im Laufe des Jahres 2018 umgesetzt. Rechtzeitig vor dem Start wird die Grundschule Wiesent über den Ausbau und die neuen Möglichkeiten informiert.

Foto: rechts 1. Bürgermeisterin von Wiesent Elisabeth Kerscher, links Herr Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM GmbH

Business Journal: 20 Jahre R-KOM

Anlässlich unseres 20-jährigen Bestehen gibt es eine extra ausführliche Ausgabe des Business Journals.
Sollten Sie die Ausgabe nicht per Post erhalten haben, dann sind für Sie folgende Veröffentlichungstermine vielleicht relevant:

19.05.2017 Wirtschaftszeitung MZ Regensburg und Umgebung
20.05.2017 Straubinger Tagblatt und der PNP Stadt Deggendorf und Plattling
26.05.2017 MZ Stadt und Landkreis Regensburg.

Digital erhalten Sie die Ausgabe hier:  Business Journal 2/2017

Nacht.Schafft.Wissen. Gewinner ermittelt

Die Gewinner des Nacht.Schafft.Wissen. Gewinnspiels vom 28.04.2017 stehen fest. Freuen dürfen sich:

1. Preis: Internetradio von Blaupunkt
Stefan Pappenberger aus Grafenwöhr

2.Preis: 60€ Stadtmaus Wertgutschein
Wolfgang Simet aus Regensburg

3.Preis: 2 Stadtmaus Gutscheine für Erlebnisführungen
Peter Kerres aus Holzheim

Die Gewinner wurden bereits schriftlich informiert und halten ihre Gewinne bereits in den Händen. Herzlichen Glückwunsch!

R-KOM ist bei SWYX gelistet

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: R-KOM  wird nun bei SWYX in der Liste der interoperablen Provider geführt. 
Als europaweiter Marktführer ist Swyx über ein zweistufiges Vertriebssystem mit Distributoren und über 1.000 autorisierten Fachhändlern vor Ort präsent: Das Dortmunder Unternehmen mit Standorten in Großbritannien und Frankreich vertreibt nicht nur Softwarelösungen in insgesamt fünf Sprachen, sondern hat ebenfalls die passenden Telefone und Endgeräte im Produktportfolio. 

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Daten-Turbo für alle

Kommunen holen sich Infos zum Breitbandausbau

Sie informierten über den Breitbandausbau (von links): IHK-Gremiumsgeschäftsführer Florian Rieder, Kai Westermann und Stefan Lentzsch vom Breitbandbüro des Bundes, Thomas Rottbauer von der Gemeinde Wiesent und Alfred Rauscher von der R-Kom aus Regensburg. Bild: Bühner

Der Breitbandanschluss gehört längst zu den wichtigsten Standortfaktoren einer Region. Oftmals sind dabei aber viele Hürden zu überwinden. Zur Informationsveranstaltung "Roadshow Breitband@Mittelstand" für Wirtschaft und Kommunen hatte die IHK Regensburg in die Stadthalle nach Neustadt/WN eingeladen. IHK-Gremiumsgeschäftsführer Florian Rieder erinnerte daran, dass "62 Prozent der von der IHK befragten Betriebe eine höhere Ausbaustufe der Breitbandversorgung wünschen".

Unter den Besuchern befanden sich zahlreiche Vertreter von Kommunen der gesamten Oberpfalz. In Vorträgen und Diskussionen wurde dabei das Thema Breitbandausbau unter den verschiedensten Aspekten beleuchtet. Stefan Lentzsch vom Breitbandbüro des Bundes in Berlin informierte über den Stand der Versorgung mit Breitbandanschlüssen. Dabei legte er die Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit pro Sekunde zugrunde. Deutschlandweit sei diese Übertragungsrate in Städten bei 86 Prozent aller Anschlüsse vorhanden, in ländlichen Bereichen dagegen nur in 29 Prozent. Deutlich besser als der Bundesdurchschnitt schneide Bayern ab. Hier verfügten 68,7 Prozent aller Haushalte und 63 Prozent der gewerblichen Nachfrager über eine Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/Sekunde. Für den Kreis Neustadt/WN nannte Lentzsch einen Wert von 58 Prozent für die Haushalte.

Laut Referent steht im "Sonderteil Gewerbegebiete" des Bundesförderprogramms zum Breitbandausbau ein Budget von 350 Millionen Euro zur Verfügung. Es werde "im Windhundverfahren" vergeben. Für Gebiete, in denen bereits flächendeckend 30 Mbit/s vorliegen, könnten jedoch keine Fördermittel bewilligt werden. Mindestens 80 Prozent der Grundstückseigentümer müssten sich mit wenigstens 2000 Euro Eigenmittel beteiligen. Die Bundesförderung betrage maximal 50 Prozent der Gesamtkosten.

In einem weiteren Vortrag begründete Kai Westermann, ebenfalls vom Berliner Breitbandbüro, den rapide wachsenden Bedarf an Datenübertragungskapazitäten. Er verwies auf die zunehmende Vernetzung von Wirtschaftsbereichen bei Industrie 4.0, an 5G-Mobilfunk, Cloud-Computing und auch die digitale Landwirtschaft. Die Förderprogramme des Bundes hätten deshalb das Ziel "1 GBit/s". Einen ganz anderen Blickwinkel nahm Alfred Rauscher zum Thema "Umsetzung von Glasfaserprojekten aus Sicht eines Netzbetreibers" ein. Rauscher ist Geschäftsführer von R-KOM aus Regensburg. Den Gemeinden empfahl er dringend einen langfristigen Plan, den Dialog mit Anbietern, ein Materialkonzept zu erstellen und möglichst größere Einheiten. In Bayern seien "2056 einzelne Gemeinden zuständig für den Breitbandausbau".

Abschließend berichteten Herbert Hanwalter und Thomas Rottbauer von der Gemeinde Wiesent bei Wörth/Donau über ihre Erfahrungen im Glasfaserausbau. Sie begannen die Planungen 2009 für ein Gewerbegebiet. Die Gemeinde errichtete zunächst das Leerrohrnetz, das an die R-KOM vermietet wurde. Zwischenzeitlich sind auch fast alle Privathaushalte angeschlossen. Die Gemeinde sieht sich deutlich aufgewertet.

Quelle: www.onetz.de/neustadt-an-der-waldnaab/wirtschaft/kommunen-holen-sich-infos-zum-breitbandausbau-daten-turbo-fuer-alle-d1734631.html

R-KOM begrüßt den 10.000sten Glasfaser Ostbayern Privatkunden

Zukunftsweisender Glasfaserausbau schreitet voran

Beim regionalen Telekommunikationsanbieter R-KOM trafen sich der erste und der 10.000ste Glasfaser Ostbayern Privatkunde. Seit 2009 setzt R-KOM mit der Marke Glasfaser Ostbayern auf den zukunftsweisenden Glasfaserausbau im Massenmarkt. Dazu wird massiv in den Ausbau der Hightech-Region Ostbayern investiert. Bereits über 35.000 Wohnungen sind an das Glasfasernetz der R-KOM angeschlossen, jedes Jahr kommen 5.000 neue Wohneinheiten dazu.

Bei dem 10.000sten Glasfaserkunden handelt es sich um Familie Ott aus Regensburg. Der R-KOM Geschäftsführer, Alfred Rauscher, überreicht den glücklichen Neukunden als besonderes Willkommensgeschenk ein Samsung Tablet. Außerdem wird dem ersten Glasfaserkunden, Familie Pongratz, ebenfalls aus Regensburg, ein Essensgutschein übergeben und für seine langjährige Treue zur R-KOM gedankt. Die beiden Glasfaser Ostbayern Kunden sind sich einig:„Bei Glasfaser Ostbayern stimmt Preis, Leistung und Service. Wir haben superschnelles Glasfaser-Internet und einen Ansprechpartner vor Ort. Danke R-KOM!“

R-KOM realisiert die zukunftsweisenden Glasfaser-Anschlüsse über eigens verlegte Kabel, die bis in die Wohnung (fiber to the home, kurz FTTH), bis in den Keller (fiber to the building, kurz FTTB) oder in ländlichen Regionen bis zum nächstgelegenen Kabelverzweiger (fiber to the curb, kurz FTTC) reichen. Als kommunales Unternehmen setzen wir beim Leitungsbau auf Synergien und Partnerschaft vor Ort, in Regensburg auf die REWAG.

Die Erfolgsgeschichte der R-KOM begann vor 20 Jahren, im Mai 1997, mit der Gründung der Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG, als echte Alternative in Sachen Telefon, Internet und Festverbindungen für Geschäfts- und Privatkunden. Seither belegen die stetig wachsende Umsatz-, Kunden- und Mitarbeiterzahl den Unternehmenserfolg.

Auf dem Foto: v.r.n.l.: Alfred Rauscher, Geschäftsführer der R-KOM, überreicht freudig den 10.000sten Glasfaser Ostbayern Kunden, Familie Ott, ein Samsung Tablet und den ersten Glasfaser Ostbayern Kunden, Familie Pongratz, einen Essensgutschein.

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R-KOM ist STARFACE-zertifiziert

Die STARFACE GmbH ist Hersteller von IP-Telefonanlagen und UCC-Kommunikationslösungen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert. Als offene, zukunftssichere UCC-Plattform lässt sie sich mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen und unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und ALL-IP. Offene Schnittstellen erlauben die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen jeder Größe. STARFACE ist wahlweise als Hardware-Appliance, Cloud-Service und virtuelle VM-Edition verfügbar. STARFACE vereint Telefonie mit Diensten wie E-Mail, File-Transfer, Chat, Videokommunikation und Presence-Management in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung.
Seit 2017 ist nun R-KOM auch STARFACE-zertifiziert und wir können Ihnen diese zukunftsweisenden Technologien zur Verfügung stellen - ein weiterer Meilenstein in unserem VoIP-Portfolio.