Soziales Engagement

Ausbildung und Forschung bei der R-KOM

Neben konsequenter Kundenorientierung und kontinuierlicher Weiterentwicklung unserer Leistungen legen wir größten Wert auf eine fundierte und zielorientierte Ausbildung unserer Mitarbeiter. Denn die diese Auszubildenden sind die kompetenten Mitarbeiter von morgen.

Werkstudenten, Praktikanten und Diplomanden unterstützen wir sowohl aus dem technischen als auch aus dem kaufmännischen Bereich. Mit praxisbezogenen Aufgabenstellungen geben wir ihnen die Möglichkeit Erfahrung im beruflichen Alltag zu sammeln und theoretisches Wissen in praktisches Können umzusetzen.

Unseren Mitarbeitern ermöglichen wir regelmäßig die Teilnahme an Seminaren und Fortbildungen, wobei Sie selbst entscheiden welche Fähigkeiten sie vertiefen möchten. Wir fördern den Einsatz von Telekommunikation an Schulen und bei öffentlichen Einrichtungen. Zur Entwicklung von neuen innovativen Telekommunikationsdiensten bilden wir Projektgemeinschaften mit kompetenten Partnern.

R-KOM unterstützt Junior-Projekt

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Zogen zufrieden Bilanz: Die Mitarbeiter von DigitAAG mit Wirtschaftspate Alfred Rauscher (Dritter von links) sowie den Betreuerinnen Rosa Auer (Zweite von rechts) und Thekla Kißlinger (rechts).

Mit der zweiten Hauptversammlung im Informatikraum des Gymnasiums wurde die im Rahmen des bundesweiten Junior-Projekts geförderte Arbeit der Firma DigitAAG zur Digitalisierung analoger Medien nun beendet.
Die Arbeit der geschäftstüchtigen Nachwuchsmanager startete vor einem Jahr. Die Wirtschaftslehrerinnen
Rosa Auer und Thekla Kißlinger wählten als Projektbetreuerinnen zehn junge Leute aus der 11. und 12. Jahrgangsstufe aus. Als Wirtschaftspate unterstützte mit Geschäftsführer Alfred Rauscher von R-KOM Regensburg zudem ein routinierter Profi deren Idee, analoge Schallplatten (LP/Single), Kassetten (MC) und Videos (VHS/Hi8) in digitale CDs und DVDsumzuwandeln.Die stolze Produktionsbilanz verkündete Wolfgang Feldmeier als Vorstandsvorsitzender des wie eine Aktiengesellschaft geführten Unternehmens: Insgesamt 16 MCs, 31 LPs, 65 Singleplatten, 42 VHS- sowie 17 Hi8-Videos haben die zehn Schüler digitalisiert. Gestützt auf das Startkapitel von 900 Euro aus dem Verkauf von 90 Anteilsscheinen zu je 10 Euro hat DigitAAG einen Gewinn von 230 Euro erwirtschaftet. „Die Rendite von rund 25 Prozent pro Anteilseigner kann sich sehen lassen", sagte Feldmeier sichtlich stolz.
Doch wichtiger als Gewinnstreben waren die praktischen Erfahrungen in der Wirtschaftswelt. So musste etwa Julia Dorfinger als Verwaltungschefin viele Protokolle anfertigen und gegen bürokratische Hürden ankämpfen.Alexander Naumann steuerte als Leiter der Technikabteilung die Produktion. „Wegen der großen Nachfrage haben wir letztlich sogar Aufträge abweisen müssen", sagte Naumann, der im Team mit Patrick Althammer, Tobias Frank und Lukas Schmidt agierte. „Der Spagat zwischen Schule und Firma war manchmal schwierig, doch in der Gruppe hat sich eine gute Gemeinschaft entwickelt", freute sich Selin Göcmen, die mit Andreas Hackl und Lukas Hirn für das Marketing zuständig war. Ein Sonderlob von Kassenprüfer Alfred Rauscher verdiente sich Saskia Frauenstein, die sich um die Finanzen kümmerte.Rauscher zollte allen Schülern für den bewiesenen Mut als Geschäftsleute Anerkennung. Auch die Betreuerinnen Auer und Kißlinger lobten die „nette Gruppe" und betonten, man habe „all das Erhoffte vermitteln können". Einstimmig wurde der Vorschlag angenommen, den Gesamtgewinn von DigitAAG an die St. John’s Highschool in Harare (Simbabwe) zu spenden, mit der das AAG seit 2006 eine Patenschaft unterhält.Quelle: MZ

Projekt "Schüler im Chefsessel"

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Michaela Brandl im "Chefsessel" der R-KOM

Anlässlich des Projektes „Schüler im Chefsessel“ hatte ich, Michaela Brandl, am 27.10.2009 die Möglichkeit, das Regensburger Unternehmen R-KOM kennen zu lernen. R-KOM wurde im Jahre 1997 gegründet und hat als langfristiges Ziel, ein wirtschaftliches und innovatives Angebot an Telekommuni-kationsdiensten zu schaffen. Das Unternehmen betreibt in Ostbayern eine Reihe von Stadtnetzen, die zu einem Regionalnetz verbunden sind. Diese bestehen in der Regel aus Glasfaserkabeln, um die schnellstmögliche Übertragung zu garantieren. Ist die Firma eines Kunden oder dessen Haus außerhalb des Netzes von R-KOM, so hat die Firma die Möglichkeit, „die letzte Meile“ von anderen Unternehmen anzumieten. Die letzte Meile kann nahezu beliebig lang sein und bezeichnet eigentlich nur das Stück Glasfaser- oder Kupferkabel, das von einer anderen Firma angemietet werden muss. Um 8.00 Uhr wurde ich vom Geschäftsführer, Herrn Alfred Rauscher, freundlich begrüßt. Nach einer kurzen Einführung in die Gründung der R-KOM und deren Geschäftszweck erklärte mir dieser den Unternehmens-aufbau und die Unternehmensorganisation. Drei Unternehmensbereiche müssen organisiert werden: Verwaltung, Kunden und Technik. Die Verwaltung der R-KOM übernimmt die REWAG, das Regensburger Energie- und Wasserversorgungs-unternehmen. Bei den Kunden wird zwischen Auftragsbearbeitung, Geschäfts- und Privatkundenvertrieb unterschieden. Im Bereich der Technik muss neben der Netzplanung, Netzverwaltung, Internet, Telefonvermittlung, TV/Radio und Software-Entwicklung differenziert werden.Nachdem mir der Geschäftsführer einen Überblick über die R-KOM- Produkte sowie über Telekommunikationsgrundwissen gegeben hatte, bekam ich die Möglichkeit, mir die verschiedenen Bereiche des Unternehmens anzusehen. Zunächst besuchte ich die Abteilung, die für die Netzplanung und deren Verwaltung zuständig ist. Dort wurde mir erklärt, wie die Verwaltung funktioniert - die natürlich mit dem Rechner gesteuert wird - und was die verschiedenen Farben am Bildschirm bedeuten. Man sieht auf dem Bildschirm, ob die Geräte richtig funktionieren oder man erkennt an der Intensität der Farben, wie dringend es ist, einen Fehler zu beheben. Nachdem ich die Arbeitsvorgänge in Verwaltung und Planung verstanden hatte, wurde ich zu einem Kundeneinsatz mitgenommen. Dort konnte ich mir vor Ort ansehen, welche Aufgaben es bei der Netzerschließung gibt. Es ist wichtig, immer eine Karte dabei zu haben, auf der die verschiedenen Netze eingezeichnet sind, um einen möglichen Anschluss zu finden. Es gibt oftmals verschiedene Möglichkeiten und so kann es vorkommen, dass die Planung, die im Büro durchgeführt wurde, vor Ort nur unter großen Umständen umgesetzt werden könnte, und dass man beim Kunden dann andere Wege findet, die effizienter und kostengünstiger sind. Nach meiner Rückkehr wurde mir die Möglichkeit eingeräumt, das Lager anzusehen und mir dort die technischen Komponenten anzusehen. Natürlich wurden mir die verschiedenen Bauteile und deren Funktionen erklärt, und so verstand ich bald, wie diese Technologie funktioniert. Im Anschluss besuchte ich den Administrator, dessen Arbeit ich ebenfalls vorgestellt bekam. So hat dieser mehr oder weniger die „typischen“ Administratorenaufgaben, wie Updates für die Angestellten zu machen, Zertifikate zu verlängern und noch vieles mehr. Überrascht hat mich an der Arbeit des Administrators, dass er mehrere Dinge gleichzeitig erledigt, um „über die Runden zu kommen“, und dass er die wichtigen Termine zwar alle über den Rechner verwaltet, seine „To-Do-Liste“ aber offline auf einem Block führt. Nach dem Mittagessen machte ich einen Abstecher in die Software-programmierung, wo die firmeninterne Datenbank mit „Delphi 6“ programmiert und verwaltet wird. Diese bietet einige Vorteile gegenüber einer Verwaltung mit einem Tabellenkalkulationsprogramm. So gibt es z.B. nur eine Datenbank, auf die alle Angestellten zugreifen können, im Gegensatz zu einem Tabellenkalkulationsprogramm, bei dem auf jedem Rechner eine Kopie abgelegt ist, die jeder nach Belieben ändern kann, so dass keine vollständige Tabelle mehr existiert. Im Anschluss besuchte ich einen Praktikanten, der ein Projekt in der R-KOM umsetzte. Nachdem er mir dieses vorgestellt hatte, blieb genug Zeit für Diskussionen und viele Fragen. Seine Antworten belegte der Praktikant teilweise durch Abfragen bei „Tante Google“. Am Ende des Tages besuchte ich Herrn Rauscher zu einem informativen Abschlussgespräch und bedankte mich für diesen großartigen Tag. Michaela Brandl

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Richard Fuchs im "Chefsessel" der R-KOM

Als Schüler des Privat Gymnasiums Pindl e.V., Klasse K12, absolvierte ich mein Praktikum am 22. November 2007 bei der Firma R-KOM, der Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG, in der Greflingerstraße 26. Die R-KOM Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG ist ein im Zuge der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes gegründeter alternativer Netzbetreiber. R-KOM verfügt in der Region Ostbayern über eine Reihe von Stadtnetzen, die zu einem Regionalnetz verbunden sind. Diese Netze bestehen aus Glasfaserkabeln für Hochgeschwindigkeitsübertragung und einer Vielzahl von Anknüpfungspunkten in nationale/internationale Festnetze. Abgestimmt auf die Bedürfnisse regionaler Unternehmen und öffentlicher Einrichtungen realisiert R-KOM die gesamte Palette moderner Telekommunikationsdienste.An diesem Tag wurde mir ein realistisches Bild vermittelt, welche Aufgaben in dieser Firma zu bewältigen sind und wie diese gemeistert werden. Nach der Begrüßung nahm sich der Geschäftsführer Herr Alfred Rauscher sehr viel Zeit, um mir einen Überblick über die Gründung und dem Geschäftszweck der R-KOM zu geben. Er erklärte mir ausführlich den Aufbau des Unternehmens, sowie dessen Organisation. Zusätzlich stellte er mir die Produkte der R-KOM vor und gab mir eine kurze Einführung in das Telekommunikationsgrundwissen. Zu Verdeutlichung der im Tagesgeschäft anfallenden Arbeiten erhielt ich Einblicke in das Netzwerkmanagementsystem und mir wurden diverse Arbeitsschritte vorgeführt. Im Bereich Marketing/Werbung wurden mir die Produkte und Aufgaben gezeigt. Auch durfte ich als Beisitzer an der Besprechung eines Interessenten über das Produkt Carrierclass Next-Generation-Network Dienste teilnehmen. Weiter durfte ich das Housing Center in der Straubinger Straße besichtigen und bekam eine Einführung in die Abteilungen Softwareentwicklung und Internet PoP Betreuung.Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und man stand mir jederzeit hilfreich zur Seite. Der Betrieb hat mich sehr angesprochen, vor allem begeisterte mich das sehr gute Betriebsklima und die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Alles in allem war das Praktikum eine in jeder Hinsicht positive Erfahrung und hat meine Einstellung zur Arbeitswelt beeinflusst. So konnte ich, trotz der kurzen Zeit, viele Informationen und sehr interessante erste Erfahrungen in einem für mich ansprechenden Berufszweig sammeln. Dieser Tag hat mich um einige positive Erkenntnisse weitergebracht und mir sehr gut gefallen. Ich möchte mich beim Pindl Gymnasium, bei der R-KOM , der Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG und besonders bei Herrn Alfred Rauscher und seinem Team für das Ermöglichen eines Einblickes in das Aufgabenumfeldes eines lokalen Telekommunikationsunternehmen bedanken. Richard Fuchs

Praktikum der Werkstufe der Bischof-Wittmann-Schule

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Klaus Eckel mit Daniel und Benedikt bei der R-KOM

Im Schuljahr 2005/2006 machten 9 Schüler der Werkstufe zum dritten Mal in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes Praktikum.
Praktikumsplätze stellten IKEA, die Betriebskantine im Versorgungsamt der Stadt Regensburg, Kindergarten UNIKUM, R-KOM, Konditorei Pernsteiner, Spitalgarten, Kindergarten St.Mattheus und Toom Baumarkt zur Verfügung.
Jeweils eine Woche arbeiteten Benedikt Fichtlscherer, Daniel Prasch, Thomas Hübner, Adelina Osmani, Viktoria Papenfot, Melanie Klarl, Daniel Ahl, Nicole Zelger und Christian Karl in den entsprechenden Firmen und Einrichtungen.
Mitarbeiter der Bischof-Wittmann-Schule begleiteten und betreuten die Praktikanten vor Ort.
Die Schüler fuhren mit dem öffentlichen Bus oder dem Fahrrad zu ihrer Arbeitsstelle, gingen zu Fuß oder wurden von den Eltern gebracht.Die Arbeitszeit gaben die Betriebe vor. Alle Schüler erhielten eine Beurteilung. In der Kantine des Versorgungsamtes arbeiten einige Schüler in den Ferien.
Die Firmen und Einrichtungen sind bereit, auch 2007 wieder Praktikanten der Bischof-Wittmann-Schule aufzunehmen.

Vielen Dank.

Ulrike Schön-Nowotny für das Werkstufenteam

Grundschüler "be-greifen" mit Freude Technik
Technik-Projekt

Viertklässler der Von-der-Tann-Schule bauen in einem Kurs Taschenlampen, Polizeisirenen und Warnblinkanlagen.
REGENSBURG. Mal eine Taschenlampe, eine Warnblinkanlage oder eine Polizeisirene selber basteln: Zu dieser nicht alltäglichen Unterrichtsgestaltung haben nun Kinder aus der Von-der-Tann-Grundschule Gelegenheit.
In Kooperation mit dem Telekommunikationsunternehmen R-KOM konnte der Verein TfK „Technik für Kinder“ den Schülern einen Kurs mit sechs Unterrichtseinheiten anbieten, die jeweils am Montagnachmittag stattfinden und vom „R-KOM“-Fachpersonal betreut wird.
Sinn des Projekts mit den Namen „Schüler entdecken Technik“ ist, den Kindern frühzeitig die Welt der Technik schmackhaft zu machen – und sie nach Möglichkeit später für das Berufsleben zu gewinnen. „Zu 80 Prozent fällt die Berufsentscheidung schon in der Kindheit“, meinte TfK-Geschäftsführerin Heidi Heigl. Demnach wolle man durch „Be-Greifen“ das Interesse bei den Kindern wecken. Be-Greifen deshalb, weil die praktische Arbeit die Technik greifbar mache.
Zum Auftakt des Kurses schaute neben Heidi Heigl auch „R-KOM-Geschäftsführer“ Alfred Rauscher den Kindern über die Schulter. Zunächst galt es, die Werkzeugkoffer, welche die R-KOM zur Verfügung stellt, zu begutachten: Neben Voltmeter und Lötgeräten waren dort auch Schutzbrillen und Feinwerkzeuge zu finden. Dann ging es ans Eingemachte: Die Kinder sollten Namensschilder aus Elektro-Widerständen und Rasterplatinen bauen, was auch recht gut klappte.
Für die Von-der-Tann-Schule ist der Kurs offensichtlich ein Segen. „Das Projekt ist toll, weil es einen Bereich abdeckt, der so im Unterricht nur sehr selten vorkommt“, sagte Schulleiter Bernd Paulus. Zwar stehe in der dritten Klasse das Thema Elektrizität auf dem Lehrplan, doch gehe es nicht so sehr in die berufsbezogene Praxis. Nicht alle Interessenten kamen in den Kurs: Da die Teilnehmerzahl auf 18 begrenzt ist, musste das Losglück entscheiden. Dafür soll es das Projekt auch im nächsten Jahr wieder geben.

Schüler entdecken Technik

➤ Das Projekt zieht sich über sechs Nachmittage und findet an verschiedenen Schulen statt. Es ist für Schüler der 4. bis 6. Klassen gedacht. Um das Projekt zu finanzieren, ist in der Regel ein Kooperationspartner aus der Wirtschaft erforderlich. In Niederbayern und der Oberpfalz nahmen schon 70 Schulen an dem Projekt teil, das vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird.
➤ Die Organisation „MINT – Zukunft schaffen“ zeichnete den Verein Technik für Kinder TfK als einen der zwölf innovativsten in Deutschland aus.

Quelle: Daniel Steffen, MZ