Regionales Rechenzentrum: Datacenter Ostbayern

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Der Outsourcing-Vorteil mit dem schnellen Weg zur regionalen Datenquelle.

Sicher. Effizient. Nah.

Sparen Sie durch die Auslager­ung Ihrer Server Energie- und Betriebs­kosten. Profitieren Sie von techno­logischen Möglich­keiten eines modernen Datacenter.

Der Outsourcing-Vorteil mit dem schnellen Weg zur regionalen Daten­quelle.
Standort Regensburg – Rechts­sicherheit und jederzeit unkomplizierter Zugriff auf den eigenen Server

Innovation inklusive – Wir wachsen mit Ihnen.
Permanent aktualisierte, technische Standards, abgeschlossene 10 HE Teilracks oder ganze Racks

„Always on“ im Netz mit doppeltem Boden
Mehrfach redundante Internet­anbindungen, Unter­brechungs­freie Strom­versorgung (USV) buchbar

Höchste Sicher­heits­kriterien für Mensch und Daten
Zweifaktor-Authenti­fizierung, Video­überwachung, permanente Differenz­strom­über­wachung, modernste umwelt­freundliche und personen­schützende Löschanlage

Leistung geht grün
Betrieben mit Green IT – zu 100% Ökostrom aus dem Lauf­wasser­kraftwerk Pfaffen­stein. Unser Rechenzentrum ist ausgelegt für PUE-Wirkungsfaktor 1,4 (bis zu 300.000 kWh Strom­ersparnis pro Jahr).

TÜV-IT-zertifiziert
nach TSI 4.2, Level 2 (erweitert) zertifiziert

DE-CIX zertifiziert
DE-CIX zertifizierter Internet-Service-Provider für die Anbindung an die DirectCLOUD.

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Weil wir besser sind als gut

Das Datacenter Ostbayern setzt auf Zukunft als Zertifikat.

Rechenzentren, die sich einer Zertifizierung durch den TÜV unterziehen, erklären damit, dass sie alle Möglichkeiten wahrnehmen, dem Kunden jederzeit eine sichere Nutzung der Systeme zu gewährleisten. Das IT-Outsourcing in ein TÜV-zertifiziertes Rechenzentrum hat für das Kundenunternehmen einige positive Nebeneffekte: Es kann sich
  • positiv auf Ratings auswirken,
  • die Kapitalbeschaffung nach Basel II erleichtern,
  • Versicherungskonditionen verbessern,
  • gesetzliche Prüfvorgänge verkürzen und
  • die Ökobilanz eines Unternehmens verbessern.
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Die wichtigsten Leistungsmerkmale des Datacenter Ostbayern im Überblick

  • über 100 m2 IT-Fläche
  • Versorgungsleitungen im Doppelboden
  • Glasfaserverbindungen in Fibreguides oberhalb der Racks
  • redundante Unterverteilungen auf getrennten Strängen für USV1 und USV2 zu den Racks
  • zwei unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen (je 300 kVA; Filterung von Stromschwankungen / Versorgung des Datacenters mit sauberem Strom bis zum Start des Dieselaggregats)
  • Netzersatzanlage mit 630 kVA Leistung – Betriebssicherheit für mindestens 24 Stunden durch Dieselmotor mit 2.500 Litern Tankanlage
  • Energieeffiziente Klimatisierung – Green IT
  • Kühlung der IT-Fläche nach dem Kalt- und Warmgangprinzip (12 INROW-Klimageräte mit insgesamt 370 kW Kühlleistung)
  • Kaltwasserversorgung durch zwei redundante Rückkühler (je 235 kW)
  • Monitoring und Überwachung aller Umgebungsbedingungen und Störfaktoren (Betriebswerte, Klimaversorgung, Zutrittskontrolle, Netzersatz, Brand oder Wassereintritt)
  • Permanente Differenzstromüberwachung zur frühzeitigen Vermeidung von Abschaltungen und zum effektiven Personen- und Anlagenschutz
  • ausschließlich abgenommene Brandabschottsysteme in Wand, Rohböden und Decken
  • Löschanlage neuster Generation mit Novec™ 1230 (umwelt- und anlagenschonend, personensicher, rückstandslos abbaubar)
  • abgestufte, dokumentierte Zugangsregelung mit Zweifaktor-Authentifizierung mittels Transpondern und neuer Fingerprintanlage; Videoüberwachung im Außen- und Innenbereich

Warum Outsourcing/Hosting in einem Datencenter?

Eine sichere IT muss unter drei Aspekten funktionieren:

  • Technische Zuverlässigkeit
  • Datenschutz und Datenrecht
  • Aktualität
Datensicherheit und permanente Erreichbarkeit sind heute in keinem Unternehmen mehr nebensächliche Add-ons, sondern wesentliches Kapital im „Betriebs-System“. Diese drei Punkte im eigenen Haus zu optimieren, erfordert permanent wachsendes Know How, spezialisiertes Personal und handfeste Investitionen in Hardware – außer man nutzt das maßgeschneiderte Angebot eines zuverlässigen Rechenzentrums … Praktisch jede Branche ist konfrontiert mit folgenden Fragen:
 
  • exponentiell steigenden Datenmengen (Kommunikation und Datenstorage)
  • zunehmender Vernetzung und Einführung von Smart-Systemen
  • immer komplizierter werdenden rechtlichen Fragen im Datenschutz
  • immer häufigeren Angriffen durch Cyberkriminalität
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Das Datacenter Ostbayern bietet sämtliche Features für individuelles Datenoutsourcing mit dem „Nah-am-Kunden-Faktor“!

Der Kunde gibt nur den Aufwand ab, aber niemals die Kontrolle.
 
  • Gerade mittelständische Unternehmen finden hier eine rechtssichere, effiziente und zukunftssichere Datenlösung.
  • Das Outsourcing/Hosting spart betriebseigene Investitionen, sichert dem Unternehmen Liquidität und setzt Ressourcen frei, die wieder für das eigene Kerngeschäft genutzt werden können.
  • Der Serverstandort Regensburg ermöglicht jederzeit schnellen Zugang zu den Servereinrichtungen und gewährleistet die Datensicherung nach deutschem Recht.
  • Bei Software-as-Service-Nutzung in einer fremden Cloud bleiben die Kundendaten weiterhin vor Ort im Rechenzentrum des Unternehmens gespeichert.
  • Die hohe Zugangssicherung verhindert unbefugtes Eindringen.
  • Mehrfach redundante Verbindungen und unterbrechungsfreie Stromversorgung sichern permanenten Datenzugriff und Datenstrom.
  • Die neue permanente Differenzstromüberwachung schützt die Nutzer effektiv vor unerwarteten Ausfällen und Personenschaden.

Maßstab Performance und Sicherheit

Permanente Differenzstromüberwachung

Die neue Differenzstromüberwachung ist der Informationsvorsprung in Sachen Personen-, Anlagen- und Brandschutz. Gefährdungspotenziale für Personen, die mit der Hardware hantieren, werden auf ein Minimum reduziert.

Green IT

Der PUE-Faktor bezeichnet den Wirkungsgrad eines Rechenzentrums, das heißt, wie viel Anteil am Gesamtenergieverbrauch eines Unternehmens die IT-Hardware hat. Das Datacenter Ostbayern kann im Voraus den zu erwartenden PUE-Wert für das Kundenunternehmen ermitteln und für den Betrieb garantieren. Das Datacenter Ostbayern ist ausgelegt für einen PUE-Faktor von 1,4 (vergleichbare Rechenzentren 1,55 bis 1,6) und spart damit im Endausbau circa 300.000 kWh Strom pro Jahr.

Transparenter Zugang

Ein modernes Fingerprintterminal führt Kunden detailliert und verständlich durch die Zugangskontrolle. Damit ist der Zugang zum Gebäude mit neuester Technik sicher und nutzerfreundlich geschützt.

Löschanlage mit Novec™ 1230

Brandlöschung in sensiblen Bereichen wie Rechenzentren erfordern neue Wege. Löschmittel müssen die empfindlichen elektronischen Anlagen schonen, sollen möglichst umweltverträglich sein und gleichzeitig im Raum befindliche Personen nicht gefährden. Das Datacenter Ostbayern setzt auf eine hochmoderne Löschanlage mit Novec™ 1230. Die geruchlose Flüssigkeit wird im Brandfall blitzschnell verdampft und wirkt über den reinen Wärmeentzug. Das Löschmittel gefährdet anwesende Personen nicht, schränkt die Sicht praktisch nicht ein, ist nicht korrosiv oder elektrisch leitend. Empfindliche elektronische Anlagen werden dadurch nicht beeinträchtigt. Das Datacenter Ostbayern gehört zu den wenigen Rechenzentren, die diese neuste Löschmittelgeneration einsetzen.

Wie funktioniert ein Datacenter?

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Das Datacenter Ostbayern wird aus dem angrenzenden Umspannwerk der REWAG mittels Ringleitung über das Mittelspannungsnetz versorgt. Die Stromeinspeisung findet aus der Spannungsebene 10 kV, direkt eingebunden in das europäische Verbundnetz, statt. Zwei Transformatoren reduzieren die 10 kV Mittelspannung auf 400 V Niederspannung mit einer Nennleistung von jeweils 630 kVA.

Das Datacenter Ostbayern wird bei einem längeren Netzausfall von einer Netzersatzanlage mit einer Leistung von 630 kVA gesichert. Nach wenigen Sekunden liefert der Diesel-Motor bereits genügend Strom für sämtliche Systeme.

Die Tankanlage mit einem Fassungsvermögen von 2.000 Litern stellt für mindestens 24 Stunden den Betrieb des Rechenzentrums sicher. Natürlich ist eine Nachbetankung der Anlage gewährleistet.

Die Brandmelde- und Löschsteuerzentrale überwacht die unterschiedlichen Löschbereiche. Bei Erkennung eines Entstehungsbrandes (Brandmelder, manuelle Auslösung) kommt das Löschmittel Novec™ 1230 zum Einsatz.

Alle Versorgungsleitungen werden im Doppelboden in unterschiedlichen Kabelschächten und Trassen geführt. Glasfaserverbindungen werden in sogenannten Fibreguides oberhalb der Racks geführt. Die Zuführung der Stromkreise in die Serverracks erfolgt ebenfalls aus dem Doppelboden. Zwei redundant aufgebaute Unterverteilungen schaffen die Verbindungen zwischen USV 1 und USV 2 auf getrennten Strängen hin zu den Racks.

In der eigentlichen IT-Fläche des Datacenter Ostbayern erfolgt die Kühlung nach dem Kalt- und Warmgangprinzip. Auf der IT-Fläche garantieren 12 INROW-Klimageräte, innerhalb der Schrankreihen, mit insgesamt 370 kW Kühlleistung eine optimale Temperierung.

Die Arbeitsweise erfolgt im Umluftbetrieb mit einer Einblastemperatur von ca. 24°C in den Kaltgang. Die Warmluftansaugung erfolgt auf der Rückseite der Racks im Warmgang. Niedrigere Einblastemperaturen sind heute unwirtschaftlich und technisch auch nicht notwendig.

Um bei einer Netzstörung den Betrieb des Rechenzentrums gewährleisten zu können, wird das Datacenter Ostbayern von einer USV-Anlage mit sauberer Energie versorgt. Diese überbrückt die Startzeit des Diesel-Aggregats und übernimmt auch die Filterung des Stromnetzes gegen Stromschwankungen und anderen elektrischen Einflüssen. Die USV-Anlage hat eine Leistung von 2 x 300 kVA und ist wie die zugehörigen Batterieanlagen redundant aufgebaut.

Die Kaltwasserversorgung erfolgt autark mittels Hybrid-Kühler. Zwei redundant ausgelegte Rückkühler mit je 235 kW garantieren die Kälteerzeugung. Im Winter und in den kühleren Übergangszeiten nutzt das System die indirekte freie Kühlung. Bei höheren Temperaturen wird die Kälteerzeugung durch zusätzliche Kühlregister mit Kompressoren unterstützt.

Höchste Sicherheit für Ihr Unternehmen mit R-SEC

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  • Volle Kosten­kontrolle – Sie entscheiden, welche System­bausteine für Sie bereit­zustellen sind
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