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R-KOM sponsert den Hackathon 2016

Es ist eine ganz besondere Premiere: Der Mittelbayerische Verlag in Regensburg ist das erste regionale Medienhaus, das zusammen mit dem […]

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R-KOM ist umgezogen

Ab Februar 2016 ist der Firmensitz der R-KOM von der Greflingerstraße in die nahegelegene Prinz-Ludwig-Straße 9 umgezogen. Die neue Hausanschrift […]

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Newsarchiv

 

  • Die Technik und Technologie hinter R-KOMDie R-KOM betreibt in Ostbayern ein modernes Telekommunikationsnetz mit mehreren Stadtnetzen (Regensburg, Schwandorf, Straubing, Deggendorf/Plattling und jeweils weiteren angrenzenden Gebieten), zwei Rechenzentren in Regensburg und einem regionalen Backbone, der diese Städte und Standorte mit hoher Transportkapazität verbindet. Das Telekommunikationsnetz stützt sich physisch auf ein vermaschtes Lichtwellenleiternetz mit mehreren hundert Kilometern Trassenlänge. In den Stadtnetzen bringen Accessnetze (Zugangsnetze) mit verschiedenen Technologien Telekommunikationsdienste der R-KOM und von Dritten in die Kundenlokationen und Gebäude. Alle Netzwerkkomponenten werden vom zentralen Netzmanagement rund um die Uhr überwacht.
    Auf Basis dieser Infrastruktur realisiert die R-KOM Dienst an und zwischen beliebigen Standorten. Verbindungen, die außerhalb des R-KOM Lizenzgebiets enden, werden gemeinsam mit überregionalen Partnern realisiert und in das R-KOM Überwachungskonzept eingebunden.
    NG-SDH-NetzSDH-Technik (Synchronous Digital Hierarchy) zählt zu den klassischen Legacy-Technologien der Telekommunikation mit sehr großer Installationsbasis. Im Netz der R-KOM hat die Technik im Jahr 2012 einen Umfang ca. 25 optischen Multi-Service-Netzknoten mit jeweils 80 Gbit/s CrossConnect-Kapazität und mehreren hundert kleinen Zugangsmultiplexern bzw. EFM-CPEs (Ethernet-in-the-First-Mile – Customer Premises Equipment) als Vollausbaustand erreicht. Netzweit ist die Technik aufgerüstet nach den Spezifikationen des sog. Next-Generation SDH für den Ethernet-/Packet-Transport (EoSDH Ethernet over SDH) mittels GFP (Generic Framing Procedure) und LCAS(Link Capacity Adjustment Scheme) gemäß ITU-T G.7041/7042. Sie bildet damit auch ein Metro Ethernet Netzwerk ab.
    Der SDH/Ethernet-Layer teilt die Bandbreiten aus dem vorgelagerten WDM-Netz bzw. aggregiert Verkehre aus den angebunden Zugangsnetzen. Er stellt über Glasfaseranschlüsse auch unmittelbar Transport- und Zugangsdienste der Produktfamilien R-LINE und R-ONLINE für Geschäftskunden bereit. Nachgefragt werden heute vorwiegend Dienste entsprechend den Spezifikationen des MEF (Metro Ethernet Forum) und in geringerem Umfang noch klassische TDM-Dienste (Time Division Multiplex).
    Seit Anfang 2013 verfolgt die R-KOM ein Migrationskonzept auf MPLS-TP (Multi Protocol Label Switching – Transport Profile) als Nachfolgetechnologie.
    WDM-BackboneDer regionale Backbone verbindet als elementarer Transportlayer die Citynetze und wird mit CWDM/DWDM-Technik (Coares /Dense Wavelength Division Multiplex) realisiert. WDM-Technik kommt auch innerhalb der Citynetze für kundenspezifische Projekte mit höchsten Anforderungen an Bandbreite und Verfügbarkeit zum Einsatz. Die WDM-Technik stellt Bandbreite für die nachgelagerten Technologien bzw. höheren Netzwerklayer, sowie unmittelbar optische Transportdienste R-LINE Lambda-Link für Kunden bereit. Sie ist hierfür mit OTN-Technik (Optical Transport Network) nach ITU-T G.709 als universeller und flexibler Transport-Backbone aufgerüstet.
    Rechenzentrum Datacenter OstbayernDie R-KOM betreibt in Regensburg mehrere Hochleistungs-Rechenzentren mit moderner Ausstattung und TÜViT Zertifizierung.Glasfaser Ostbayern: FTTx Glasfaser- und Breitbandausbau
    FTTx Glasfaser- und Breitbandausbau

    Seit 2009 treibt R-KOM unter der Produktbezeichnung Glasfaser Ostbayern den Ausbau von flächendeckenden, universellen Glasfasernetzen in FTTB/FTTH-Bauweise (Fiber-to-the-Building/Home) und den kommunalen Breitbandausbau in FTTC-Bauweise (Fiber-to-the-Curb) voran. Für die Realisierung dieser NGA-Netze (Next Generation Access) kommen aktuelle GPON-Technologie (Gigabit-capable Passive Optical Network) und moderne VDSL2-DSLAM, welche bereits für späteres Vectoring nach ITU-T G.993.5 vorbereitet sind, zum Einsatz. FTTx-Ausbauschwerpunkte sind die urbanen Stadtbereiche von Regensburg und Straubing.
    Weitere nennenswerte Breitbandausbauten sind in Betrieb in den Gemeinden: Pettendorf / Pielenhofen, Salching, Barbing (Unterheising, Sarchinger Feld), Straubing (Kagers, Sossau) Plattling. (Stand 2013).

    Weitere Informationen
    TV-Signalaufbereitung und Kabelfernsehen

    Für den Glasfaser Ostbayern Rollout wurde das Portfolio 2009 um Kabelfernsehen und TV-Signallieferung für Wohnungswirtschaft und Endkunden erweitert. Damit ist R-KOM in der Lage, sog. 3nd-Play-Dienste eigenproduziert aus einer Hand anzubieten. Die Aufbereitung der TV- und Radiosignale erfolgt im eigenen Master-Headend in Regensburg.
    Die Verteilung der Signale (Netzebene 3) in die Gebäude bzw. Haushalte wird – im Gegensatz zu klassischen Kabelnetzbetreibern, welche meist auf bestehende HF-Koaxialkabelinfrastruktur angewiesen sind – ausschließlich glasfaserbasiert realisiert.
    Die primäre Signalverteilung und – replikation erfolgt über ein dedizierte LWL-Fasern und hochleistungsfähige optische EDFA-Verstärker. Die sekundäre Verteilung in die Gebäude ist optimiert als RF-Overlay auf einer weiteren optischen Wellenlänge der Fasern des GPON-Netzes realisiert. Das Medium LWL setzt in der TV-Verteilung mit hervorragenden Eigenschaften bzgl. Dämpfung, Betriebssicherheit, Störfestigkeit und EMV(Elektromagnetische Verträglichkeit) neue Maßstäbe in der resultierenden Signalqualität.
    Dienstleistungen und IT-Lösungen

    Die ZFA (Zentrale FachAnwendung) ist die selbst entwickelte IT-Anwendung der R-KOM für den gesamten telekommunikationsspezifischen Geschäftsprozess. Seit 2007 wird die ZFA und zugehörige IT-Dienstleistungen auch erfolgreich an andere Anbieter vermarktet. Folgende Grundfunktionalitäten bzgl. des Geschäftsprozesses eines regionalen Telekommunikationsanbieters werden grundsätzlich abgebildet: Stammdatenverwaltung, Kontaktverwaltung, Angebotsverwaltung, Vertragsverwaltung, Auftragsverwaltung, Debitorenmanagement, Produktverwaltung, Charging / Accounting, Billing, Statistik, Internetkundenportal und Dokumentation.
    Beteiligungsunternehmen G-FIT

    R-KOM ist seit der Gründung 2007 an der G-FIT (Gesellschaft für innovative Telekommunikationsdienste) mit Sitz in Regensburg beteiligt. Die G-FIT betreibt als Vorleistungserbringer für Ihre Gesellschafter und Kunden eine hochmoderne NGN-Vermittlungsplattform (Next Generation Network) für IP-Telefonie und Mehrwertdienste.

    Legacy Zugangsnetze für ISDN und xDSL

    Die Bereitstellung von klassischen TK-Diensten wie ISDN, ADSL,SDSL, G.SHDSL oder Kombinationen daraus für die Produktfamilien R-FON und R-KOMplete erfolgt meist über die Anmietung der sog. Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom. Hierfür hat R-KOM die Hauptverteilerstandorte der DT in den Vorwahlbereichen 0941 (Regensburg), 09401 (Neutraubling), 09402 (Regenstauf), 09405 Bad Abbach, 09421 (Straubing), 09431(Schwandorf), 0991 (Deggendorf) und 09931(Plattling) mit Kollokationsräumen und Glasfaseranbindungen erschlossen.
    In den Kollokationsräumen sind als notwendige Techniken Komponenten eines PDH-Accessnetz (Plesichronous Digital Hierarchie) und IP-DSLAM (Internet Protocol – Digital Subscriber Line Access Multiplexer) installiert.